Sonntag, 10. Dezember 2017

Gibt es einen Gott? [Blogparade]


Sonntag, 26. November 2017

Persönlichkeitsentwicklung - gestalte dich selbst (Blogparade)




Sonntag, 19. November 2017

10 Denkfehler, die man sich sparen kann (Teil 4)


Sonntag, 12. November 2017

Deshalb bist du ein Geschenk




Sonntag, 5. November 2017

Ich bin langweilig - was tun?




Sonntag, 29. Oktober 2017

Ordentlicher werden, Ordnung halten





Montag, 16. Oktober 2017

Faulheit überwinden leicht gemacht (unangenehme Aufgaben hinter sich bringen)


Montag, 9. Oktober 2017

Mehr Freude, erfüllteres Leben mit diesem Gedanken im Hinterkopf




Wir merken meist nur, dass uns etwas wichtig ist, wenn es uns fehlt. Ich kenne ein Buch, in dem es um zwei Mädchen geht, die jahrelang ohne fließend Wasser im Wald leben - in einem Wohnwagen ... allein. Zu Beginn des Buches steht Folgendes:

"Mama sagt, egal wie arm die Leute sind, ob man zu den Habenden gehört oder zu denen, die nix haben, oder ob man seiner Mama auf den Stufen dazwischen das Kreuz bricht, die besten Sachen auf der Welt gibt's für fast umsonst. 

Wie zum Beispiel das gleißende Morgenlicht, dass wie Diamanten über die Wasseroberfläche unseres Flüsschens tanzt. Oder der Fluss selbst, der den ganzen Tag lang Musik vor sich hin brabbelt, so wie Nessa als Baby, Glück is' umsonst, sagt Mama, genau wie die funkelnden Sterne, die verdorrten Äste, die die Bäume uns zum Feuermachen runterwerfen,

unsere wasserabweisende Haut, und der züngelnde Wind, der zuerst die Walnussblätter aufrollt, bevor er und ins Ohr kriecht. Vielleichts liegt's ja nur an der Meth-Pfeife. Aber ich mag's, wie poetisch das Wort Freiheit klingt."

Schaffen wir es auch, diese Schönheit in der Natur zu entdecken? Sind wir nicht zu verwöhnt und zu eitel, um dankbar für das alles zu sein, dass für uns selbstverständlich ist? 

Wenn man zu denen gehört, die "nix" haben, ist man bescheidener. Man freut sich umso mehr über kleine Dinge, und das Leben, das wir führen, scheint ihnen so weit entfernt zu sein, wie das Paradies. 

Wenn ich in der Kirche sitze und der Predigt des Pfarrers lausche, muss ich an die Leute denken, die aufgrund ihres Glaubens verfolgt werden. Sie fühlen sich allein. Doch ich kann mit anderen zusammen Kirchenlieder singen, über die Bibel reden und den Gesang des Chors genießen. Was für mich normal ist, könnte jemand anderen wunschlos glücklich machen.

Beim ersten Schnee denke ich an den spanischen Austauschpartner eines Bekannten, der letztes Jahr zum ersten Mal in seinem Leben Schnee gesehen hat. Es ist wie ein Wunder, dass ich jedes Jahr die weiße Decke in unserem Garten bestaunen darf, wo andere das ganze Jahr nur Sommer haben.

In vielen anderen Ländern freuen sich die Leute wie Schnitzel, wenn es einmal regnet. Für sie steht das für Leben und Wachstum. Wir ärgern uns meistens, wenn der Himmel draußen trübe ist und man nicht ohne Regenschirm vor die Tür treten kann. Doch eigentlich sollten wir uns glücklich schätzen, dass es für uns so selbstverständlich regnet.

Das man in allem Positives sieht ist eine Eigenschaft, die vielen schon gegeben ist, die man aber auch erlernen kann.

Schreib mir in die Kommentare, ob dieser Post dich inspiriert hat!
Danke :)

Nachtrag: Vielleicht wird dieser Beitrag Teil der Blogparade von Julie zum Thema "Glück"

Mittwoch, 20. September 2017

Wie du mit unangenehmen Mitmenschen umgehen kannst, die du nicht magst




Freitag, 25. August 2017

So bekommst du mehr Aufmerksamkeit in großen Gruppen oder auf Parties





Mittwoch, 16. August 2017

Was Freundlichkeit alles bewirken kann und was sie in dir verändert





Mittwoch, 9. August 2017

Über das Gefühl vom Retten und gerettet werden


Montag, 24. Juli 2017

Ethisch falsche und unmoralische Dinge, die du leicht vermeiden könntest


Sonntag, 16. Juli 2017

2 motivierende Aufräum-Methoden


Donnerstag, 6. Juli 2017

10 Denkfehler, die man sich sparen kann (Teil 3)

Mittwoch, 28. Juni 2017

Blogparade "Gesellschaftskritische Songtexte, die dich zu einem besseren Menschen machen"


Mittwoch, 21. Juni 2017

Zitate, die mein Leben beeinflussen

 

Montag, 19. Juni 2017

Warum Introvertierte keine Partys mögen


Montag, 5. Juni 2017

4 Tipps für unsichere und schüchterne Menschen (+Update: 5 Tipps zusätzlich)


Samstag, 3. Juni 2017

10 Denkfehler, die man sich sparen kann (Teil 2)

 

Montag, 29. Mai 2017

10 Denkfehler, die man sich sparen kann (Teil 1)


Sonntag, 28. Mai 2017

Eine Geschichte über eine skandalhungrige Frau


Das Fenstertheater

von Ilse Aichinger

Die Frau lehnte am Fenster und sah hinüber. Der Wind trieb in leichten Stößen vom Fluss herauf und brachte nichts Neues. Die Frau hatte den starren Blick neugieriger Leute, die unersättlich sind. Es hatte ihr noch niemand den Gefallen getan, vor ihrem Haus niedergefahren zu werden. ...

Freitag, 28. April 2017

Was ist Attraktivität?

Was ist Attraktivität? Sehe ich gut aus? Wie kann ich schöner werden? Das Leben vieler Menschen wird zu einem großen Teil von diesen Fragen bestimmt. 


Montag, 20. Februar 2017

Wie man glücklicher wird (Blogparade)



"Glück ist, zu wissen, was man alles nicht braucht."

Hast du manchmal das Gefühl, unglücklich zu sein? Vielleicht gibt es in deinem Leben etwas, das man verändern könnte... 

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